Bisher kostete ein gutes Werbevideo so viel, dass nur große Firmen es sich leisten konnten. Heute geht das auch für jedes kleine und mittlere Unternehmen: in zwei bis vier Wochen, ohne Filmcrew, mit dem Look, den man sonst im Kino sieht.
Ein gutes Werbevideo zu produzieren war bisher teuer. Filmteam, Studio, Equipment, Postproduktion — je nach Anspruch waren schnell mittlere fünfstellige Beträge im Spiel. Das hat begrenzt, wer überhaupt einen Werbefilm machen ließ und wie oft.
Mit KI hat sich das gedreht. Heute kann ich Werbevideos machen, die fast wie ein Kinoclip aussehen — zu einem Bruchteil dessen, was vor drei Jahren noch nötig war. Kein Filmteam, keine Studio-Miete, keine wochenlangen Drehs. Sondern: ein klares Konzept, zwei bis vier Wochen Arbeit, ein fertiger Film.
Wofür Ihr Unternehmen steht und warum Kunden bei Ihnen kaufen sollten. Ein Imagefilm, der Vertrauen aufbaut, bevor das erste Gespräch stattfindet.
Ein Video, das zeigt, was Ihr Produkt kann — für die Website, für Amazon, fürs Schaufenster oder am Verkaufsort. Bilder verkaufen besser als Beschreibungen.
Bewerber:innen entscheiden auf Social Media, wo sie arbeiten wollen. Ein gutes Video zeigt, wie es bei Ihnen ist — und sortiert vor, wer anfragt.
Spots, die laufen, wo Ihre Kunden sind — auf Instagram, YouTube, im lokalen Kino oder im Kunden-Display direkt am Verkaufsort.
Ein Tech-Unternehmen wollte sein Produkt vor Investoren erklären. Das Produkt: kompliziert. Das, was es macht: schwer in Worte zu fassen.
Klassisches Filmteam zu beauftragen war zeitlich nicht drin — der nächste Pitch stand in unter drei Wochen.
Ein Pitchfilm, der das Problem in Bildern zeigt: Datenchaos, das sich vor den Augen des Zuschauers ordnet. Aufgebaut wie ein klassischer Werbespot — Problem, Spannung, Auflösung.
Komplett mit KI gemacht. Lieferung in zwei Wochen.
Der Film läuft seitdem in jedem Investor-Pitch und auf Demo-Days. Was die Investoren danach gesagt haben:
„Unseren Kollegen aus der IT war bereits nach dem Lesen der Mappe klar, dass es sich um ein gutes Produkt handelt. Doch erst als der Rest unseres Teams den Film gesehen hat, waren alle emotional abgeholt — und wir alle waren sicher, dass wir dabei sein wollen." Jürgen Simons · Vistor Equity Fonds
Manches davon war ein konkreter Auftrag, manches eine Studie für künftige Aufträge. Was hier zu sehen ist: wie ich arbeite und was möglich ist.
Eine Studie für regulierte Branchen: präzise Geräte, klares Licht, glaubhafte Details.
Produktvideos im Hochformat — für Online-Shops, Social Media und Verkaufsseiten.
Sprecher:innen, die nicht aus Fleisch sind. Mit echter Mimik, echter Pause, echtem Atemrhythmus.
Ein laufender Praxis-Kanal, monatlich gefüllt mit eigenen Videos. Case ansehen ↗
Manche Unternehmen brauchen einen Film — einmal, sauber, fertig. Andere brauchen einen ganzen Kanal, der regelmäßig neue Videos liefert. Beides geht.
Ein klares Projekt mit Liefertermin: Werbespot, Imagefilm, Pitchfilm, Produktvideo. Vom ersten Gespräch bis zum fertigen Film — alles aus einer Hand.
Lieferzeit: zwei bis vier Wochen.
Ein kompletter Social-Media-Kanal: Reels, kurze Filme, wiederkehrende Formate — jeden Monat neu, mit festem Output. Konzept, Produktion und Posting aus einer Hand.
Für alle, die laufend sichtbar sein wollen, ohne ein eigenes Team aufzubauen.
KI kann Bilder erzeugen. Aber damit aus Bildern ein Film wird, der bei Zuschauern hängenbleibt, braucht es jemanden, der weiß, wie ein Film funktioniert. Vier Dinge, die kein Tool ersetzen kann:
Eine Kamera, die sich bewegt, erzählt anders als eine, die stillsteht. Wann zoomt man rein? Wann fährt man mit? Das macht den Unterschied zwischen Werbung und Diashow.
Licht entscheidet, ob ein Bild teuer oder billig wirkt. Wo der Schatten fällt, wo der Glanz sitzt, wie die Stimmung wirkt — das sind keine Zufälle, sondern Entscheidungen.
Auch ein 30-Sekunden-Werbespot hat einen Spannungsbogen: Anfang, Mitte, Ende. Wer den nicht baut, hat 30 Sekunden Bilder. Wer ihn baut, hat einen Film.
Auch KI-Charaktere brauchen Regie: Wann atmen sie, wann schauen sie weg, wann sprechen sie schneller. Sonst wirken sie wie Roboter — und keiner glaubt einem Roboter ein Versprechen.
Mein Name ist Robert Schulzmann. Ich habe an der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf" studiert und über 20 Jahre als Filmemacher gearbeitet — mit Kamera, Schauspielern und allem, was zu einem klassischen Filmdreh gehört. Ältere Arbeiten finden Sie in meinem Filmemacher Portfolio ↗.
Heute arbeite ich mit KI. Aber: Mein stärkstes Werkzeug sind 20 Jahre Erfahrung im Film. Mein zweitstärkstes: KI. Ich verstehe, wie ein Bild komponiert wird, wie eine Szene aufgebaut ist, wie ein Spannungsbogen funktioniert, wie eine Figur glaubwürdig wirkt.
Genau das macht den Unterschied. Zwischen einem Video, das aussieht, als hätte es jemand schnell mit KI zusammengeklickt — und einem Video, das wie ein richtiger Werbefilm wirkt.
Ein paar Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen — ehrlich beantwortet, bevor wir telefonieren.
Vom Briefing bis zum fertigen Film: etwa zwei bis vier Wochen. Wenn das Konzept und die Bildwelt schnell stehen, geht es auch schneller. Zum Vergleich: Ein klassischer Filmdreh in ähnlicher Qualität braucht meist acht bis zwölf Wochen.
Einen Bruchteil dessen, was klassische Filmproduktion kostet. Was es konkret bei Ihnen kostet, hängt davon ab, wie lang der Film wird, wie viele Versionen Sie brauchen und wie aufwendig die Bildwelt ist.
Für laufende Kanal-Betreuung im Retainer-Modell beginnt die Zusammenarbeit bei 1.500 € pro Monat. Konkrete Pakete besprechen wir im Erstgespräch.
In den meisten Fällen ja. Ich habe bisher mit Praxen, Tech-Unternehmen, Medizintechnik und Produktanbietern gearbeitet — aber das Modell funktioniert genauso für eine Bäckerei, eine Anwaltskanzlei, ein Fitnessstudio oder eine Werkstatt.
Was zählt, ist, ob Sie etwas zu zeigen haben: ein Produkt, einen Ort, eine Person, eine Geschichte. Den Rest übernehme ich.
Ein Einmal-Film ist ein Werbefilm, ein Imagefilm oder ein Pitchfilm — einmal produziert, dann fertig. Sie nutzen ihn, wo Sie wollen: Website, Social Media, im Schaufenster.
Ein Kanal ist laufend — jeden Monat neue Videos, mit festem Output. Geeignet für alle, die regelmäßig sichtbar sein wollen, ohne ein eigenes Marketing-Team aufzubauen.
Nein. Es hilft, aber es ist keine Bedingung. Es gibt verschiedene Wege: animierte Charaktere, KI-Sprecher:innen, reine Produktbilder oder Aufnahmen aus Ihrem Geschäft.
Was zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.
Erstes Gespräch: 15 Minuten, kostenfrei. Wenn wir uns einig sind, kommt ein Briefing mit Konzept und Zeitplan. Sobald das steht, beginnt die Produktion.
Zwischendurch sehen Sie Zwischenstände — keine Überraschung am Ende. Die letzte Anpassung machen wir gemeinsam.
Kein Verkaufsgespräch, keine Folie. Wenn es passt, machen wir weiter. Wenn nicht, haben Sie eine Viertelstunde investiert. Beides ist okay.