Filmemacher. Director of Photography. KI-Video-Produzent. Filmuniversität Babelsberg. Über 20 Jahre im Film — jetzt mit KI.
Meine Karriere beginnt nicht an der Filmhochschule, sondern in einem Tonstudio. Drei Jahre Ausbildung als Mediengestalter Bild & Ton — danach Filmwissenschaft und Kunstgeschichte in Mainz, weil ich verstehen wollte, warum ein Bild wirkt, nicht nur wie man es dreht.
An der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf habe ich Kinematografie studiert — Bachelor und Master. In dieser Zeit entstehen Kurzfilme und Dokumentationen, die auf Festivals in Hof, Rhode Island, München und Kiev laufen. Ich lerne, wie eine Szene aufgebaut ist. Wie Licht eine Stimmung trägt. Wie man eine Geschichte erzählt, ohne zu erklären.
Parallel gründe ich mit Kolleg:innen ALTGLAS Rental — das erste Filmgeräte-Verleih in Berlin spezialisiert auf seltene Vintage-Objektive und Rehousing. Ein Projekt, das zeigt: ich denke nicht nur in Bildern, sondern auch in Systemen.
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Irgendwann stellt man sich die Frage: Was passiert, wenn die technischen Hürden des Filmens wegfallen? Wenn man eine Bildwelt nicht mehr mit 20 Menschen, drei LKW und zwei Drehtagen aufbauen muss — sondern mit einem präzisen Konzept, guten Prompts und dem Wissen, warum ein Bild wirkt?
Genau das ist KI-Video-Produktion für mich. Kein Ersatz für Filmhandwerk — sondern ein neues Werkzeug, das Filmhandwerk erst wirklich skalierbar macht.
Mein stärkstes Werkzeug sind 20 Jahre Erfahrung im Film. Mein zweitstärkstes: KI. Wer nur KI kann, ohne zu verstehen wie ein Bild komponiert wird, wie eine Szene aufgebaut ist oder wie ein Spannungsbogen funktioniert — der macht Content. Ich mache Werbefilme.
Das ist der Unterschied zwischen einem Video, das aussieht als hätte jemand schnell etwas zusammengeklickt — und einem Video, das wie ein richtiger Werbefilm wirkt.
Ein Bild, das verkauft, ist kein Zufall. Jeder Frame ist gesetzt — Tiefe, Richtung, Stimmung. Das lernt man nicht mit KI, das lernt man in 20 Jahren.
Wie lang darf eine Einstellung sein? Wo kommt der Cut? Was lässt man weg? Schnitt ist die eigentliche Sprache des Films — und der Schlüssel zu Reichweite auf Social Media.
Runway, Kling, Sora, Midjourney, ElevenLabs, After Effects. Ich arbeite täglich damit und kenne die Grenzen — und die Lücken, in denen das Ergebnis wie Kino wirkt.
Keine Filmcrew, kein Drehtag, kein Reisestress. Briefing, Feedback und Übergabe laufen vollständig digital — von überall.
Mitgründer von ALTGLAS Rental — weil die besten Bilder oft durch Objektive entstehen, die älter sind als ich. Vintage-Optik bleibt eine Leidenschaft.
Mitglied im jüdischen Künstlernetzwerk Dagesh. Kurzfilme, Musikvideos, der Austausch mit anderen Filmemachern — das bleibt, auch wenn die Aufträge anders geworden sind.
15 Minuten, kostenfrei. Kein Verkaufsgespräch — nur ein ehrliches Gespräch darüber, ob das zusammenpasst.